1. Netzwerk Kommunale Wärmeplanung und Wärmetechnologien Thüringen Gemeinsam die Herausforderung Kommunale Wärmeplanung meistern!



Mit dem ersten Netzwerktreffen am 28.8.25 in Erfurt ist das 1. Netzwerk Kommunale Wärmeplanung und Wärmetechnologien in Thüringen auf Initiative von IPH Selzer Ingenieure GmbH mit Unterstützung vom Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V. (ThEEN) erfolgreich gestartet. Die Auftaktveranstaltung hat gezeigt, dass es reges Interesse am praktischen Erfahrungsaustausch gibt. Wir laden Kommunen weiterhin herzlich ein, Teil des Netzwerkes zu werden, ganz unabhängig vom Stand Ihrer Kommunalen Wärmeplanung. Wenn Sie Interesse haben, dem Netzwerk beizutreten, kontaktieren Sie uns gerne oder melden sich direkt über die Schaltfläche an.
3. Netzwerktreffen am 26.02.26
Bisherige Netzwerktreffen
3. Netzwerktreffen - 26.02.26
| Programmpunkt | Referent*in | Unternehmen / Institution |
|---|---|---|
| Einleitung und Grußwort | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| News und Wissenswertes zur KWP | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Novellierung GEG / GMG & WPG | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| TMUENF - Instrumente und Unterstützungsangebote des Ministeriums zur Umsetzung der kommunalen Wärmewende | Silke Franz | Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten (TMUENF) |
| Diskussion Bedeutung der Neuerungen für Wärmeplanung | ||
| Wasserstoffhochlauf in Europa – Deutschland – Thüringen Wasserstoff Geschäftsmodelle – was sind die kritischen Erfolgsfaktoren | Lutz Mittelstädt | Triveda GmbH |
| Wasserstoff Projekte in Thüringen | Ingmar Jäschke | Ferngas Netzgesellschaft mbH |
| Diskussion Wasserstoff | ||
| Austausch |
2. Netzwerktreffen - 01.12.25
| Programmpunkt | Referent*in | Unternehmen / Institution |
|---|---|---|
| Begrüßung und Einleitende Worte | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| News und Wissenswertes | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Erfahrungsaustausch | ||
| Session Ausschreibung | ||
| Wärmenetz-Arten Übersicht | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Nahwärmenetze (Theorie, Praxis, Beispiele) | Markus Euring | Enerpipe GmbH |
| Nahwärmenetze - Diskussion | Markus Euring | Enerpipe GmbH |
| Regenerative Technologien - Möglichkeiten zur Umsetzung der Energiepotenziale | Florian Stelling | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Diskussion / offene Fragen / nächste Termine |
1. Netzwerktreffen - 28.08.25
| Programmpunkt | Referent*in | Unternehmen / Institution |
|---|---|---|
| Einleitende Worte / Zielvorstellung Netzwerk | Kathrin Selzer / Christoph Frenkel | IPH Selzer Ingenieure GmbH / Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerke e.V. (ThEEN) |
| Vorstellung der Beteiligten u. Stand KWP | ||
| Vorgehensweise im Netzwerk | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Allgemeine Gesetzmäßigkeiten / Statistiken / Förderung - Übersicht bundesweit & Thüringen Herausforderung bei der Datenerfassung | Karoline Weber | KWW-Halle |
| Vorstellung KWP Erfurt | Julia Huhnholz | Stadt Erfurt |
| Digitaler Zwilling - Mehrwert für die Kommune / Bestandserfassung | Lukas Möller-Titel | ENEKA Energie & Karten GmbH |
| Öffentlichkeitsarbeit (Vorstellen von Webseiten, Zeitplan für Öffentlichkeitsinformierung, Einbindung von Akteuren) | Fritz Spukti | IPH Selzer Ingenieure GmbH |
| Diskussion / offene Fragen / nächste Termine |
Die Vorteile des Netzwerks
Die Kommunale Wärmeplanung bietet viele Chancen, bürgernah die Wärmeversorgung der Zukunft zu gestalten und somit das Vertrauen in die kommunale Arbeit zu stärken. Sie stellt insbesondere kleinere Kommunen aber auch vor Herausforderungen. „Was kostet das Ganze?“, „Welche Förderungen und Hilfestellungen gibt es?“, „Wie sollen wir das als kleinere Kommune bewältigen?“, „Wie geht es weiter, nachdem der kommunale Wärmeplan erstellt ist?“, sind vermutlich einige der Fragen, die Sie sich stellen. Netzwerke helfen durch Erfahrungsaustausch und Input von Experten dabei, diese Fragen zu beantworten und die kommunale Wärmeplanung sowie deren Umsetzung zu meistern.
Wie?
Netzwerke für Kommunen, Städte, Energieversorger und Technologieanbietern fördern den Austausch sowohl zwischen den beteiligten Kommunen als auch mit den weiteren Akteuren und Experten. Dadurch können gemeinsame Herausforderungen festgestellt werden und so beispielsweise andere Netzwerkteilnehmer von bereits umgesetzten Wärmeplanungen profitieren.
Was?
Sie werden selbstverständlich über die Grundlagen der kommunalen Wärmeplanung sowie die notwendigen Schritte informiert. Den Kern bilden die regelmäßigen Treffen (3-4 Treffen jährlich). Bei diesen werden neben dem allgemeinen Erfahrungsaustausch auch Inputs von Experten gegeben und Praxisbeispiele vorgestellt werden.
Wie lange?
Ein Netzwerk hat in der Regel nach der Gründung eine Laufzeit von 3 Jahren und kann anschließend, auf Wunsch der Teilnehmenden, verlängert werden. Das Netzwerk hilft so nicht nur bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung, sondern begleitet dabei die Kommunen auch weiter bei der Realisierung der folgenden Transformationsprojekte mit dem Einsatz von neuen Wärmetechnologien.

Informationen zur Kommunalen Wärmplanung
Das Wichtigste im Überblick
- regelmäßige Treffen (3-4 Treffen jährlich)
- Informierung über die Grundlagen der KWP sowie die notwendigen Schritte
Laufzeit von 3 Jahren; kann verlängert werden
Ihre Vorteile
- allgemeiner Erfahrungsaustausch
- Inputs von Experten
- Praxisbeispiele
- Begleitung bei der Umsetzung
Sie haben Interesse am Netzwerk Kommunale Wärmplanung?

Kathrin Selzer
Dipl. Ing. (FH) Versorgungstechnik,
Gesellschaftsführende Geschäftsführerin

Fritz Spukti
M.Sc. Physik,
Innovationsmanagement Energie,
Programmierung
